„Ich freue mich auf die Zeit als niedergelassener Arzt“

Felix Liebscher

Der 25-Jährige startet demnächst seine Facharztausbildung zum Allgemeinmediziner am Klinikum Chemnitz. Er stammt aus dem Erzgebirge und hatte sich nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr für das Projekt in Ungarn beworben. Wichtig war für ihn, auch die Landessprache zu erlernen, denn nur so war es möglich, mit den ungarischen Patienten zu kommunizieren. Auf einen hohen praktischen Anteil und viele Übungen wurde seitens der Dozenten großer Wert gelegt.

„Ungarn ist zu meiner zweiten Heimat geworden und ich werde auch in Zukunft den Kontakt zur Universität und zu meinen Freunden hier aufrechterhalten.“

Juliane Wagner

Unter anderem über eine Ausbildung zur Physiotherapeutin hatte die heute 29-Jährige versucht, ihrem Kindheitstraum näher zu kommen. „Medizin zu studieren war tatsächlich ein Wunsch, der seit meiner Kindheit bestand. Mit Hilfe der KV Sachsen durfte ich nun diesen Traum in die Realität umsetzen. Dafür bin ich sehr dankbar. Ungarn ist zu meiner zweiten Heimat geworden und ich werde auch in Zukunft den Kontakt zur Universität und zu meinen Freunden hier aufrechterhalten.“ Neben dem Medizinstudium arbeitete sie zeitweise als Physiotherapeutin. Im August beginnt sie ihre allgemeinmedizinische Facharztausbildung an einer Klinik in Werdau, in der Nähe ihrer Familie.